Das Chassis (Die
Bodenplatte) als Träger
der Kabine (Fahrerhaus)
und des Aufbaus sind die
drei Hauptbestandteile
eines Wiking Modells, die
mit weiteren Bauteilen,
wie Räder und Achsen,
Verglasung, Blaulicht,
Leitern oder Haspel
(Schlauchrolle) und
weiteren wechselnden
kleinteilen ausgestattet
wurden
Die Chassis der FW Haubermodelle mit Einzelkabine von Wiking
Die Haupt sowie auch die Nebenbauteile (Spritzlinge) wurden im laufe der Zeit Modifiziert
(verbessert/weiterentwickelt) so das eine Chronologische Abfolge besteht und damit eine
Zeitliche Zuordnung der einzelnen Bauteile möglich wird. Hier näher beleuchtet werden nun die
wesentlichen Arten der einzelnen Bauteile und deren Benummerung
Die erste Version des WiK Chassis gibt es seit 1954
(WM im Kreis) bei den unverglasten Modellen
(Magirus S 3500 und L 5000 S) mit der oben abgebildeten
WM im Kreis Prägung an der vorderen Klebelasche des Chassis Unterbodens und befand sich
zusammen mit einem weiteren Chassis und den Kabinen (Magirus S 3500 und L 5000 S) in einer
4 Nester/Nutzen Stahlform
Das WiK Chassis Version 2
Zweite Chassis Version die bis jetzt bei den Feuerwehr Modellen erste bekannte Chassis
Ausführung in der Version 2 orangerot (blassrot), mit in der Mitte verstärkten Trittbrettern und
unverstärktem hinteren Achshalter seit 1955
Das WiK Chassis Version 3
Dritte Chassis Version die bis jetzt bei den Feuerwehr Modellen zweite bekannte Chassis
Ausführung in der Version 3 orangerot (blassrot), mit in der Mitte verstärkten Trittbrettern und
nun verstärktem hinteren Achshalter seit ca. 1956
Das WM Chassis Version 4, letzte Version mit noch geschlossenen Achshaltern
Vierte Chassis Version jetzt mit WM Prägung die bis jetzt bei den Feuerwehr Modellen dritte
bekannte Chassis Ausführung in der Version 4 orangerot (blassrot) später rot, mit in der Mitte
verstärkten Trittbrettern und verstärktem hinteren Achshalter seit 1960, in rot ab 1961
Das Made in Germany Chassis in Version 1, mit offenen Achshaltern
Fünfte Chassis Version jetzt aus neuer 4 Nutzen/Nester Stahlform mit Made in Germany Prägung
die bis jetzt bei den Feuerwehr Modellen fünfte bekannte Chassis Ausführung in der Frühversion
1 in silber mit offenen Achshaltern und ohne Stützerhöhungen
Das MiG Chassis, hier in
Version 3 mit
Stützerhöhungen in
silber, eines defekten
und zerlegten Modells
ohne Heckfortsätze, die
es beim silbernen Chassis
auch meines Wissens nie
gegeben hat. Hier wird
näher erläutert was
Roland Werner in seinen
Studien im Bezug auf das
Made in Germany Chassis
erwähnt
Das MiG Chassis gibt es
in 5 Varianten:
1) ohne Stützerhöhungen
mit 3. Steg nur in silber
2) ohne Stützerhöhung
und ohne 3.Steg nur in
schwarz
3) mit 3. Steg und
Stützerhöhung ohne
Heckfortsätze nur in
silber, orangerot, gelb,
hellrot, himmelblau und
schwarz
4) ab ca. 1965 mit 3.
Steg mit
Stützerhöhungen mit
Heckfortsätzen in hellrot,
rot und schwarz
5) mit 3. Steg mit
Stützerhöhungen mit
Heckfortsätzen und jetzt
mit einer Kerbe hinter
der Rückwandverklebe-
Lasche